Wer war eigentlich Johannes Bugenhagen





Johannes Bugenhagen - 1532


    Gedenkstätten

    - In Hamburg befindet sich eine Klinker-Plastik aus dem Jahre 1928 von Richard Kuöhl an der Bugenhagenkirche in Hamburg-Barmbek.
    - In der Lutherstadt Wittenberg befindet sich am Kirchplatz 9 eine Gedenktafel, die 1858 angebracht wurde. Des Weiteren wurden in Wittenberg ihm zu Ehren eine Straße benannt und auf dem Kirchplatz ein Denkmal errichtet. Auch befindet sich in der Schlosskirche eine Bugenhagenstatue.
    - Zu erwähnen ist hierzu auch der Croy-Teppich der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, die das wohl bedeutendste Zeugnis der Reformation in Norddeutschland darstellt. Dieser wurde dem Doctor Pomeranus gewidmet.
    - Auf dem zur 400-Jahrfeier der Greifswalder Universität 1856 eingeweihten Rubenowdenkmal vor dem Unihauptgebäude ist Bugenhagen als Vertreter der Theologischen Fakultät als Vollplastik dargestellt. Mehrere Kirchneubauten des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, u. a. in Stettin, sowie Straßen und Plätze in Pommern trugen bzw. tragen den Namen Bugenhagens.
    - In Hildesheim wurde 1995 auf dem Andreasplatz der Bugenhagen-Brunnen von Ulrich Henn errichtet. Er erinnert an die erste Kirchenordnung von Hildesheim, die Bugenhagen verfasst hat.
    - In seiner Geburtsstadt Wollin wurde an der Stelle seines Elternhauses eine Gedenktafel angebracht.
    - In Braunschweig befindet sich ein Bugenhagendenkmal, das 1970 von Ursula Querner-Wallner geschaffen wurde.
    - In Bretten befindet sich in der Gedächtnishalle des Melanchthonhauses das Reformatorenstandbild Bugenhagens, geschaffen von Fritz Heinemann.
    - Am Berliner Dom befindet sich eine Gedenktafel mit verschiedenen Reformatoren, die unter anderem auch Bugenhagen abbildet.